
Weg von proprietärer Closed-Source-Software – aber wie? Welche Open-Source-Lösungen können etablierte Produkte namhafter Hersteller tatsächlich ersetzen? Nach welchen Kriterien wählt man aus? Und was leisten diese Alternativen im Alltag eines KMU, einer Kanzlei oder einer Verwaltung wirklich?
Fragen über Fragen, denen wir für Sie nachgehen. In einer Reihe von Beiträgen stellen wir hier Open-Source-Software vor, die wir selbst evaluiert und im Betrieb erprobt haben – jeweils mit einer klaren Einschätzung, warum wir sie ausgewählt haben und für wen sie geeignet ist.
Warum wir das tun
Die Frage nach der eigenen Herstellerabhängigkeit hat in den letzten Monaten deutlich an Gewicht gewonnen. Zölle, Exportkontrollen und wechselnde politische Vorzeichen zeigen, wie schnell sich Rahmenbedingungen ändern können, auf die Schweizer Kunden keinen Einfluss haben. Wer heute weiss, welche Alternativen existieren und was sie leisten, kann bei der nächsten Neuanschaffung oder Vertragsverlängerung fundiert entscheiden – statt unter Zeitdruck beim Bekannten zu bleiben.
Wonach wir bewerten
Jede Evaluation folgt denselben Kriterien, damit die Beiträge untereinander vergleichbar bleiben:
Was wir uns vornehmen
Wir beginnen bei den klassischen Produktivitätsdiensten, also dort, wo in nahezu jeder Organisation proprietäre Software im Einsatz steht:
Pragmatisch, nicht ideologisch
Nicht jede Open-Source-Lösung ist automatisch die bessere Wahl, und nicht jede Software muss ersetzt werden. Wo eine Alternative den Anforderungen nicht standhält, schreiben wir das ebenso deutlich wie umgekehrt. Entscheidend ist, zu wissen, wo Handlungsbedarf besteht – und wo nicht.
Sie haben bereits konkrete Vorstellungen?
Falls Sie eine bestimmte Lösung im Blick haben oder für ein bestehendes Problem einen Ersatz suchen, lassen Sie es uns wissen. Wir nehmen Ihre Anregung gerne in die Reihe auf oder schauen uns Ihre Situation direkt an. Wir sind für Sie da. Schnell. Agil. Zuverlässig.